Mario Fehr in den Regierungsrat

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PC 87-588307-7, Fehr Mario, Regierungsratswahlen

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Über meine Arbeit im Parlament und insbesondere über meine Vorstösse und Voten gibt es eine Homepage des Parlamentes: www.parlament.ch. Ich freue mich, wenn Sie meine Arbeit genauer unter die Lupe nehmen.

Genauso freue ich mich aber auch, wenn Sie die "ausserparlamentarischen" Spuren meines Engagements an dieser Stelle verfolgen.

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Lagerkoller im Parlament

Kolumne im Tages-Anzeiger Regional, 2. Oktober 2010

Am Montag werden die Departemente im Bundesrat neu verteilt. Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn der neu zusammengesetzte Bundesrat per Mehrheitsentscheid gleich an der ersten Sitzung die eigenen Spielregeln verletzt. Trotzdem ist das, was danach passiert, höchstens damit erklärbar, dass in der letzten Sessions-Woche so etwas wie ein Lagerkoller Einzug hält. Viele im Parlament sind – wie in einem Klassenlager, das zu lange dauert – gereizter und reizbarer als üblich.

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Alltag im Schatten der Wahlen

Bericht aus Bern im Tagi Regional, 18. September 2010

Obwohl die öffentliche Debatte geprägt ist von den kommenden Bundesratswahlen geht die Arbeit im Parlament fast unbeeinflusst weiter. In dieser Session werden mit den Revisionen von AHV und CO2-Gesetz wichtige sozialpolitische und ökologische Weichen gestellt. National- und Ständerat erledigen ihre Arbeit, wie wenn es überhaupt keine Wahlen gäbe. Das ist gut so und spricht für die Qualität des schweizerischen Parlamentes.

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Weiterführung der Entwicklungszusammenarbeit

Rede als Berichterstatter der APK-N vom 9. Juni 2008 im Parlament

Die Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz stand in den vergangenen Monaten vermehrt  im Fokus der politischen Diskussion. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates hat sich deshalb im Vorfeld der Beratungen der beiden Rahmenkredite, über die wir heute und Morgen befinden, durch Vertreter von DEZA und SECO sowie der Interessengemeinschaft  Alliance Sud der Hilfswerke eingehend über verschiedene Aspekte der Entwicklungszusammenarbeit informieren lassen. Im Vordergrund standen unter anderem Fragen wie:

  • Welches sind die Erfolgsfaktoren der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit?
  • Welches ist das Volumen der öffentlichen und welches der privaten Entwicklungshilfe?
  • Wie bedrohlich ist die aktuelle Ernährungskrise und welchen Beitrag leistet die Schweiz zu deren Bewältigung?

 

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Nummer 127 in APK und WBK

Beitrag im Tagi Regional vom 8. Dezember 2007

Sessionswoche eins des neuen Parlamentes ist Geschichte: Die Präsidien und alle anderen Gremien der Räte sind bestellt und nächste Woche wird auch der Bundesrat gewählt werden. Die Arbeit des neuen Parlaments hat begonnen. Von der Öffentlichkeit viel weniger bemerkt hat jede Parlamentarierin und jeder Parlamentarier in den vergangenen Tagen darum gekämpft, in möglichst wichtigen und interessanten Kommissionen Einsitz zu nehmen.

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Peking hat die Spiele nicht verdient

Beitrag im Tages-Anzeiger vom 22. August 2007
 
Die Kommunistische Partei regiert China mit eiserner Faust. Und das seit 48 Jahren. Die allmächtige Partei weiss, dass ihr die Austragung der Olympischen Spiele 2008 in Peking Prestige und Anerkennung bringt. Und sie wird diese Olympiade propagandistisch bestens auszuschlachten wissen.
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Tagelang heftiger Monsunregen

von Sylvia Senz, Zürichsee-Zeitung, 18. August 2007

Zweimal 120 000 Franken erhält Bhutan in den nächsten beiden Jahren von Adliswil. Mario Fehr hat die Hilfsprojekte besucht.

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Ja zu den Bilateralen II: Ja zur Öffnung und zur besseren Zusammenarbeit mit Europa

Der erfolgreiche Abschluss der Dossiers «Bilaterale II» und «Erweiterung der Personenfreizügigkeit» sind wichtige Schritte der öffnung und der Zusammenarbeit mit Europa. Allen Abkommen ist mit überzeugung zuzustimmen. Im Gegensatz zu den anderen Parteien ist und bleibt aber für die SP der EU-Beitritt das mittelfristige Ziel. Bilaterale II sind gute Verträge.

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Couchepin in Tibet: eine verpasste Chance

Im Oktober 2004 hat mit Pascal Couchepin erstmals ein Schweizer Bundesrat Tibet besucht. Das Risiko, dass die chinesischen Machthaber unseren Bundesrat für ihre Propagandazwecke einspannen, ist ausgesprochen hoch und diesbezügliche Befürchtungen waren und sind berechtigt. Der Besuch von Bundesrat Couchepin hätte – wenn er richtig genutzt worden wäre - aber auch Chancen beinhaltet.

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Nahostreise mit europäischen Parlamentariern

Interview mit der Wochenzeitschrift Tachles, Ausgabe vom 7. November 2003

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Zum 20-Jahr-Jubiläum der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF)

Rede am Jubiläumsanlass vom 5. September 2003

Als ich 1988 von einer Reise durch Tibet in die Schweiz zurückgekehrt bin, habe ich mich aufgrund der in Tibet gemachten Erfahrungen sofort bei der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF) gemeldet. Dies habe ich nie auch nur eine Sekunde bereut. Ganz im Gegenteil. Die GSTF und die Menschen, die sich in ihr engagieren, waren und sind mir wichtig und vertraut.

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Gegen den Krieg im Irak

Rede an der Friedensdemonstration in Zürich vom 22. Februar 2003

Wir alle spüren: Der Konflikt um den Irak enthält eine ganz dramatische Entwicklung. Eine Entwicklung, die uns alle betrifft. Eine Entwicklung auch, der wir nicht tatenlos zusehen wollen.

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