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Montag, 30. August 2010

Solidarität und Treue

Kolumne im Context 9/2000

Anfangs September wird in Luzern die Veteranen-Ehrung 2010 stattfinden mit all diejenigen Frauen und Männern, sie seit 50 Jahren Mitglied in unserem Verband sind. In einer von Hektik und Schnelllebigkeit geprägten Zeit wie der unsrigen ist ein solch langjährige Bindung an eine Organisation alles andere als selbstverständlich. Ich bin dankbar für diese Solidarität und Treue. Sie ist vorbildlich

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Donnerstag, 26. August 2010

Weichenstellungen

Beitrag im P.S.

Derzeit wird fast ausschliesslich über kommende Wahlen auf eidgenössischer und kantonaler Ebene diskutiert. Die damit verbundenen Kandidatenkarussells werden munter gedreht. Das mag spannend sein. Allerdings drohen dabei wichtige sachpolitische Weichenstellungen vergessen zu gehen. Das können wir uns nicht leisten. Rot und Grün müssen Flagge zeigen.

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Donnerstag, 26. August 2010

Rückgrat der Wirtschaft

Essay in der "Weltwoche"

Der Lehrabschluss ist ein Erfolgsmodell. Eine Verschulung des Berufsbildungssystems käme uns teuer zu stehen. Der KV Schweiz fordert eine Stärkung der Schweizer Berufsbildung.

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Mittwoch, 18. August 2010

Mario Fehr offiziell nominiert

Medienmitteilung SP Bezirk Horgen

Heute Abend hat die SP des Bezirkes Horgen Nationalrat Mario Fehr offiziell zu Handen der Delegiertenversammlung der Kantonalpartei von Ende September als Kandidaten für die kommenden Regierungsratswahlen nominiert. Sie schickt damit einen der erfahrensten Politiker unseres Kantons mit einem beeindruckenden Leistungsausweis ins Rennen um einen der sieben Sitze in der Zürcher Regierung.

 

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Dienstag, 17. August 2010

Junge Erwerbslose nicht bestrafen, sondern aus-und weiterbilden

Referat an der Pressekonferenz der Arbeitnehmerorganisationen in Bern zur Abstimmung über die Revision der Arbeitslosenversicherung vom 26. September 2010

Der KV Schweiz lehnt den massiven Leistungsabbau in der Arbeitslosenversicherung klar ab. Die für den Anspruch auf Taggelder nötige Beitragsdauer wird stark erhöht – die Dauer, wie lange Leistungen bezogen werden können, zum Teil drastisch reduziert. Die neu benötigten längeren Beitragszeiten setzen für Arbeitlose viel zu hohe Hürden, um erneut einen stabilen Versicherungsschutz aufzubauen.

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